Rennbericht FC Twente
- Dienstag 24. März 2026
- Großer Preis von Österreich
- Gewinner Sam Karssies
- 1. Auswahl FC Twente
Sondre Ørjasæter nach 6 zurückversetzte Ort
Dienstag, der 24. März, stand für die erste Auswahl des FC Twente im Zeichen des Teambuildings. Als Austragungsort wurde Diekmania gewählt, der Aktivitätsort auf dem Diekman-Gelände gegenüber dem neuen Trainingskomplex. Teammanager Bart Bruins hatte sich für eine Sim-Racing-Meisterschaft entschieden.
Mini Grand Prix auf dem Red Bull Ring
Im Voraus wurden die Spieler und der technische Stab, insgesamt 44 Rennfahrer, in vier Läufe aufgeteilt. Während des freien Trainings hatte jeder die Möglichkeit, sich an das Rennen und die Rennstrecke zu gewöhnen. Schnell wurde klar, wer öfter vor einem Computer sitzt und wer nicht. Die meisten “Jüngeren” hatten das Auto schnell unter Kontrolle und erzielten sofort schnelle Zeiten. Der technische Stab hatte es offensichtlich schwerer.
Nach fast 45 Minuten Üben gelang es Jeffrey de Visscher endlich, eine Zeit aufzustellen. Ellery Cairo zeigte, dass er sich auf dem Feld wohler fühlte als in einem Formel-1-Auto. Trainer John van den Brom setzte dem Ganzen die Krone auf: Nach einem Crash in der Leitplanke bekam er das Auto nicht mehr zurück, weil er nicht gemerkt hatte, dass er das Lenkrad auf dem Kopf hielt.
Unnerstall positive Ausnahme
Nach dem freien Training richteten sich die Blicke vor allem auf Sondre Ørjasæter, Daouda Weidmann, Sam Karssies und Marko Pjaca. Zwischen den überwiegend jungen Fahrern bildete Torwart Lars Unnerstall eine positive Ausnahme. Er bewies, dass man nie zu alt ist, um zu lernen und wurde im freien Training Zehnter. Leider konnte er dieses Niveau nicht halten und schaffte es nach der Qualifikation nicht unter die schnellsten 24.
Strafen bestimmen die Rennen
Nach der Qualifikation qualifizierten sich die 24 schnellsten Fahrer für die Rennen. Zuerst kamen die Nummern 24 bis 13 im B-Rennen zum Einsatz. Jeffrey de Visscher durfte überraschend von der Pole Position starten und hielt drei Runden die Führung. Danach zog Daouda Weidmann vorbei. Ein beeindruckender Vormarsch des Franzosen, da er von der zwölften und damit letzten Position starten musste. Er kam als Erster über die Ziellinie.
Doch erhielt er 27 Strafsekunden wegen übermäßiger Nutzung von DRS, wodurch er auf den zweiten Platz zurückfiel und De Visscher doch noch den Sieg einfuhr. Sam Lammers erhielt sogar eine Strafe von 1 Minute und 45 Sekunden und landete dadurch auf dem 24. und letzten Platz.
Im Hauptrennen bestand die erste Startreihe aus Mitgliedern des technischen Personals: Colin de Graaf von der Pole und neben ihm Wouter Vos. Das wurde von den Spielern nicht akzeptiert. De Graaf wurde hart “abgeschossen” und fiel ins hintere Feld zurück. Auch Vos fiel kurz zurück, konnte sich aber, auch durch Strafen anderer, gut auf den dritten Platz zurückkämpfen.
Waar Sondre Ørjasæter wekelijks op het veld de schijnwerpers op zich weet te richten, lukte hem dat ook op het circuit. De Noor kwalificeerde zich als achtste, maar lag halverwege de eerste ronde al aan de leiding. Hij reed overtuigend naar voren en gaf de koppositie niet meer uit handen. Toch hield ook hij zich niet volledig aan de DRS-regels: met 36 strafseconden werd hij teruggezet naar de zesde plek.
Sam Karssies startete von Platz zehn und kämpfte sich in der ersten Runde aufs Podium. Er fuhr lange Zeit auf dem dritten Platz und kam schließlich als Zweiter ins Ziel. Durch die Strafe von Ørjasæter ging er mit dem Sieg und dem Champagner davon.
